Mac Freeware News
Im Zeitalter von Content-Management-Systemen und Link-Management sollte eine Überprüfung von Links eigentlich nicht mehr erforderlich sein. Sollte man meinen.
Der Link-Checker Integrity hat dennoch seine Daseinsberechtigung. Seien es die externen Links, oder auch interne Links, die von findigen CMS-Redakteuren als externe gesetzt wurden. Fehlerhafte Links wird es immer geben, und diese sind nicht nur ärgerlich für Besucher sondern sollen sich auch ungünstig auf das Google-Ranking auswirken. Warum also nicht mit wenigen Klicks die gesamte Website crawlen lassen.
Weitere Optionen sind die Suche nach fehlenden Bildern, die Erstellung einer Google-Sitemap oder das Archivieren der durchsuchten Seiten, was letztlich nichts anderes als ein Website-Downloader ist.
Das Ergebnis bekommt man als übersichtlich Liste inklusive der Fehlerklasifizierungen angezeigt. Diese Liste lässt sich als CSV oder XML exportieren. Kurzum: ein praktisches Tool, das dem gewissenhaften Webmaster durchaus die Arbeit erleichtert.
Systemvoraussetzungen: OS X 10.5 (ältere Version für 10.3 und 10.4 vorhanden)
Download: Integrity 3.7
Lizenz: Donationware
Einsortiert unter:Donationware, Mac OS X, Webentwicklung
Source: OS X Freeware - Kostenlose Mac-Software | 8 Oct 2011 | 1:18 pm
Auch einem zufriedenen DropBox-User entgehen nicht die immer häufigeren Meldungen zum Online-Speicherdienst SugarSync.

Die Ähnlichkeiten zu Dropbox sind offensichtlich. Das Programm bietet ebenfalls einen kostenlosen Online-Speicherplatz, der sowohl über eine Website als auch über Desktop- und Mobile Clients erschlossen werden kann. Auch hier kann man einen (oder mehrere) lokale Ordner definieren, die automatisch mit dem Online-Space abgeglichen werden.
SugarSync nistet sich ebenfalls in der Menüzeile ein und informiert über Status und Einstellungen. Bei der Verwaltung der Ordnerfreigaben kann man sehr differenzierte Rechte für die verschiedenen abzugleichenden Rechner einstellen. Hier bietet SugarSync mehr Funktionen als Dropbox, dafür ist es vom Handling auch etwas komplizierter.

Der entscheidende Unterschied zu Dropbox ist allerdings die Größe des Speicherplatzes. Der umfasst nämlich in der kostenlosen Version satte 5 Gigabyte. Hier gibt es eine Übersicht aller Features sowie den Vergleich mit dem Wettbewerb.
Systemvoraussetzungen: OS X
Download: https://www.sugarsync.com/referral?rf=ctzromhfxcbze
(Dies ist ein Werbelink: 500 MB Bonus für dich – und für mich: https://www.sugarsync.com/ )
Geschrieben via email auf freewareosx @ posterous
Einsortiert unter:Backup, Finder, Mac OS X, Productivity
Source: OS X Freeware - Kostenlose Mac-Software | 16 May 2011 | 9:15 pm

Wer sich mit Google Chrome nicht anfreunden mag, weil er befürchtet, ungewollt Daten an Google zu übermitteln, kann auch zu Chromium greifen. Dies ist die OpenSource-Software, die dem Google-Browser zu Grunde liegt.

Der Browser ist tatsächlich deutlich schneller als Firefox und bietet ebenfalls viele Extensions, die sich allerdings deutlich eleganter verwalten lassen. Ein Testlauf lohnt sich also allemal.
Der Zugang zur aktuellen Chromium-Version ist allerdings nicht ganz einfach. Und hier kommt das Hilfsprogramm Chromatic zum Einsatz. Mit ihm installiert und aktualisiert man Chromium mit wenigen Klicks.

Systemvoraussetzungen: OS X 10.5
Download: Chromatic 0.1 (installiert und aktualisiert Chromium)
Lizenz: OpenSource BSD License
Einsortiert unter:Browser, Freeware, Mac OS X, OpenSource
Source: OS X Freeware - Kostenlose Mac-Software | 12 Feb 2011 | 5:19 pm
Unter „Auf einen Blick“ findet ihr alle Freewares, die ich hier jemals vorgestellt habe. Im Zuge eines Frühjahrsputzes habe ich dort nun mal aufgeräumt:
- Alle 160 Website-Links sind überprüft und gegebenenfalls korrigiert
- Nicht mehr erreichbare Software-Websites habe ich entsprechend markiert

- Software, die irgendwann mal kostenpflichtig wurde, ist nun ebenfalls sofort erkennbar

- Und: ich habe meine „Top-Freeware“ markiert

Über Tipps und Hinweise auf Veränderungen freue ich mich natürlich immer.
Einsortiert unter:Off Topic
Source: OS X Freeware - Kostenlose Mac-Software | 12 Feb 2011 | 1:34 pm
Auf den ersten Blick ist Vox von Alessio Nonni ein minimales Abspielprogramm für Audio-Dateien in vielen Formaten. (aac, mp3, ogg, flac, aiff, wav und viele meh
![]()
Auf den zweiten Blick offenbaren sich darüber hinaus erstaunliche Möglichkeiten. Mit Vox kann man nicht nur alle denkbaren Audio-Formate konvertieren, auch die Ausgabe kann man über eingebaute Effekte wie Equalizer, Echo oder Time Stretch manipulieren. Die so veränderten Dateien lassen sich dann in vielen Formaten exportieren.

So harmlos sieht Vox beim Start aus, mit einigen Klicks sind alle Funktionen eingeblendet und der Monitor reicht kaum noch für alle Fenster.

Bei der Bearbeitung der Dateien kann man dabei auch auf Effekt-Plugins wie die integrierten Apple-AU-Plugins zugreifen oder (über einen entsprechenden Wrapper wie VSTAU Manager auch auf unzählige frei verfügbare VST-Effekte zugreifen. Ob man damit sinnvolles anstellen kann, mag jeder für sich selbst entscheiden, für mich ist es nicht viel mehr als eine Spielerei.

Die Voreinstellungsmöglichkeiten sind ebenfalls sehr vielfältig. Ich habe zwei Einsatzmöglichkeiten für mich entdeckt: einfaches Musikhören ohne das iTunes-Monster, wenn es mal knapp mit Speicher und CPU-Ressourcen wird. Growl-Unterstützung, ein Miniplayer in der Menüzeile und Last.fm-Scrobbling bringt VOX natürlich auch mit. Und mit dem Time Stretching kann ich mir beim Bass-Üben meine Lieblingstitel auf eine lernfreundliche Geschwindigkeit herunterregeln. ;)
Ein lebendiges User-Forum und die geplanten Features lassen erwarten, dass Vox noch attraktiver werden wird.
Systemvoraussetzungen: OS X 10.4
Download: Vox 0.2.8 beta 2
Lizenz: Donationware
Einsortiert unter:Audio, Donationware, iTunes, Mac OS X, Musik
Source: OS X Freeware - Kostenlose Mac-Software | 11 Feb 2011 | 9:54 am
Nach einer längeren Pause möchte ich heute das Mailprogramm Sparrow vorstellen. Nicht, dass wir als Mac-Anwender mit Apple-Mail, Thunderbird und Postbox nicht schon genug Auswahl hätten. Letztlich sind diese Programme in Leistungsumfang, Interface und Kompliziertheit dann doch alle ähnlich. Sparrow geht hier einen anderen Weg. Es bietet ein sehr schlankes und elegantes Interface und beschränkt sich auf die wichtigsten Funktionen.
Ähnlichkeiten zum Twitter-Client Tweetie sind nicht zu übersehen. Der Wechsel zwischen den einzelnen Accounts und den Mail-Ordner erfolgt in der linken Spalte. Aktuell funktioniert Sparrow nur mit Googlemail-IMAP-Accounts, soll aber demnächst auch andere IMAP-Konten unterstützen. Bei der Adressauswahl greift es selbstverständlich auf das Apple-Adressbuch zurück – ein Feature, das Thunderbird erst in der Version 3 bekommen hat. Die Fortentwicklung – die übrigens ganz transparent bei getsatisfaction dokumentiert wird – sieht neben der Unterstützung von Google-Labels auch ein Kostenmodell vor. So soll es, ebenfalls ähnlich wie bei Tweetie oder Echofon, eine werbefinanzierte kostenlose Version sowie eine werbefreie kostenpflichtige Version geben.
Die Programmeinstellungen zeigen, wie simpel das Programm ist. Wer nur Googlemail-Konten hat, auf Komfort-Features oder fortgeschrittene Funktionen wie z.B. PGP-Verschlüsselung hat, für den ist Sparrow eine ernstzunehmende Mail-Alternative. Systemvoraussetzungen: OS X 10.5 (?), GoogleMail-Account
Download: Sparrow 1.0 beta 4
Lizenz: kostenlose Beta. Später kostenlose, werbefinanzierte Version
Einsortiert unter:Mac OS X
Source: OS X Freeware - Kostenlose Mac-Software | 27 Oct 2010 | 10:01 pm
Das Notizprogramm Notational Velocity erfährt ja aktuell eine gehörige Aufmerksamkeit in der OS X-OpenSource-Gemeinde. Mich hat dies dazu veranlasst, dieses Programm – nach einem wenig ergiebigen Testlauf vor längerer Zeit – nochmals unter die Lupe zu nehmen.
Und was soll ich sagen? Es hat sich binnen kürzester Zeit zu einem meiner meist genutzten Programme gemausert. Ich verwende es, um die täglich anfallenden Kleintexte – seien es Telefonnotizen, Bass-Tabs, Quellcode-Schnipsel oder Geistesblitze (letztere eher seltener) – zu notieren und wieder auffindbar zu speichern.
Die Bedienung ist etwas ungewöhnlich, aber höchst effizient und komplett mauslos. Nach dem blitzschnellen Start landet man mit dem Cursor in der Suchzeile. Mit der Eingabe von Suchbegriffen filtert man die darunter liegende Liste aller Notizen. Ist die passende dabei, wählt man sie mit dem Cursor (Pfeil abwärts) aus und springt mittels Return in das Bearbeitungsfeld. Gibt es keine passende Liste, erzeugt man mit der Return-Taste eine neue Notiz – die Suchphrase wird dann zur Überschrift.
Wer sich an dieses Vorgehen gewöhnt hat, wird man kaum ein anderes Programm finden, mit dem man derart schnell seinen digitalen Zettelkasten pflegen kann.

Die Notizdateien kann man im TXT-, RTF- oder HTML-Format anlegen. Für die Speicherung – die übrigens fortlaufend und selbsttätig im Hintergrund stattfindet – kann man aus verschiedenen Varianten wählen. Entweder als Einzeldateien in einem der genannten Formate oder als (optional verschlüsselte) Datenbank.

Bei den Einzeldateien profitiert man davon, dass sie von Spotlight indiziert werden – die Headline wird übrigens praktischerweise gleich zum Dateinamen. Zudem können sie auch mit anderen Programmen weiterbearbeitet werden.

Für Nutzer der Webdienstes Simplenote bietet Notational Velocity eine Schnittstelle zur Synchronisierung. Man kann als Speicherort für seine Notizen aber auch durchaus eine Dropbox verwenden.
Als OpenSource-Projekt erfährt Notational Velocity aktuell eine spannende Entwicklung. So habe ich zum Beispiel eine Programm-Version gesehen, die Markdown-Syntax verarbeitet (via Kazam), während Stammleser Axel an einer Version mit Sticky Notes arbeitet.
Systemvoraussetzungen: OS X 10.4
Download: Notational Velocity 2.0β3
Lizenz: OpenSource BSD
Mit diesem Beitrag habe ich übrigens einen weiteren Baustein für meinen lang geplanten Artikel zum Thema „Produktivität mit kostenloser OS X-Software“ gelegt…
Einsortiert unter:Mac OS X, OpenSource, Productivity, Top 10
Source: OS X Freeware - Kostenlose Mac-Software | 1 Jul 2010 | 8:04 am
Notational Velocity verhäckselt… Sorry dafür. Ich versuche es morgen
nochmal. :/
Einsortiert unter:Mac OS X
Source: OS X Freeware - Kostenlose Mac-Software | 1 Jul 2010 | 12:00 am
Der Vuvuzela-Filter kommt als AU-Plugin, das nach der Installation allen kompatiblen Audio-Softwares als Effekt zur Verfügung steht. Um in den Genuss einer Live-Filterung zu kommen, benötigt man allerdings ein Programm, das den Ton des Quellprogramms – bei mir EyeTV – entgegennimmt, live bearbeitet und an den Audio-Ausgang des Rechners weiterreicht. Leider habe ich hier noch keine kostenlose Software gefunden. Mit Audacity ist meines Wissens kein Live-Preview der Effekte möglich, so dass ich zu WireTap Pro greife, das ich mal im Rahmen eines MacHeist-Bundles erstanden und nie verwendet habe. Es kostet 69 US-$, kann allerdings 30 Tage kostenlos getestet werden – das reicht für die gesamte WM.
Vuvux-Filter in WireTap Pro Als weitere geeignete Audio-Software wird auf der Vuvux-Website AudioHijack Pro (32 US-$) genannt, aber vielleicht findet ja einer der Leser noch eine kostenlose Alternative. Natürlich erfordert das Filtern etwas Rechenleistung, so dass es zu einer minimalen Verzögerung in der Audio-Ausgabe und – zumindest auf meinem etwas betagten MacBook – manchmal zu kurzen Aussetzern kommt. Dafür reduziert es nicht die Qualität wie ein einfacher Equalizer, der ganze Frequenzbereiche ausblendet. Jetzt bräuchte es eigentlich nur noch einen Spiequalität-Enhancer, der uns die grausamen Kicks der Vorrunde verschönert, dann wären wir perfekt ausgestattet. Systemvoraussetzungen: OS X 10.5, AU-kompatible Audio-Software
Download: Prosoniq Vuvux 1.5.1
Lizenz: Freeware
Einsortiert unter:Mac OS X
Source: OS X Freeware - Kostenlose Mac-Software | 16 Jun 2010 | 9:00 pm
Instinctiv ist ein neuer Musik-Player, der zu allererst durch sein elegantes, minimales Interface auffällt. Das Bedienungskonzept erinnert stark an Tweetie und steht in deutlichem Gegensatz zum großen Bruder iTunes, zu dem Instinctiv eine Alternative sein möchte.

Nach dem Start greift der Player auch sofort auf die iTunes-Library zu, inklusive aller statischen Wiedergabelisten. Listen-Ordner und intelligente Listen stellt er nicht dar. Laut Hersteller spielt Instinctiv mehr als 50 Sound-Formate ab, darunter MP3, AAC, FLAC, Ogg und WMA.
Ein weiteres Feature ist die Möglichkeit, mit verschieden Mobilgeräten zu synchronisieren, von iPod/iPhone über Android, BlackBerry, Symbian bis zu Windows Mobile. (Mangels Gerät nicht testbar)
Die Suchfunktionen und verschiedenen Shuffle-Modi sollen aus dem Benutzerverhalten lernen, was ich bisher nicht testen konnte. Elegant integriert ist der Link zum Ticket-Shop Songkick. Eine Verbindung zu Facebook und Twitter gibt es natürlich auch.
Abenteuerlich verhält sich das Programm was die Rechenleistung betrifft. Es schwankt regelmäßig zwischen 0 und 100% und bringt den Lüfter meines MacBooks ordentlich in Rotation. Die Entwickler weisen allerdings auch darauf hin, dass es sich um einen sehr frühen Entwicklungsstand handelt und gewisse Probleme auftreten können. Aktuell steht Instinctiv als kostenloser Download zur Verfügung. Ob dies so bleiben soll, ist auf der ebenfalls sehr schlanken Hersteller-Website nicht zu erkennen.
Systemvoraussetzungen: OS X 10.5
Download: Instinctive 0.9.3
Lizenz: Kostenloser Download
Einsortiert unter:Mac OS X
Source: OS X Freeware - Kostenlose Mac-Software | 7 May 2010 | 10:04 pm

