Macnotes
Apple hat reagiert. Nachdem in den letzten Tagen einige teils schwerwiegende Fehler im Zusammenhang mit dem Delta-Update auf OS X Lion 10.7.3 bekannt wurden, hat man das Delta-Update-Paket vorübergehend offline genommen. Auf der Webseite ist nur noch das Combo-Update zu finden, das anscheinend keine Probleme macht.
Wer sich im Support-Bereich bei Apple umschaut, wird feststellen, dass dort seit dem Wochenende zwei Einträge verschwunden sind. Die Rede ist vom Delta-Update von OS X Lion 10.7.2 auf 10.7.3. Dieses hatte auf bestimmten Hard- und Software-Konstellationen für teils schwerwiegende Probleme gesorgt, wobei der Darstellungsbug noch zu den harmloseren gezählt werden kann. Mit dem Combo-Update, mit dem sich eine beliebige Vorgängerversion von OS X Lion auf 10.7.3 aktualisieren lässt, gibt es derlei Probleme nicht, ein Update mit dem größeren Paket erscheint also sicher.
Ebenfalls letzte Woche erschienen ist ein Sicherheitsupdate für Mac OS X 10.6 Snow Leopard. Wie die Kollegen von Mac Rumors berichten, hat dieses nicht nur Sicherheitsprobleme behoben, sondern auch Rosetta; im Diskussionsforum von Apple wurde bereits lang und breit darüber diskutiert, am Ende war ein Benutzer sogar in der Lage, einen Patch zu erstellen, der für viele Rosetta-Situationen funktionierte. Dies ist nun allerdings nicht mehr notwendig. Apple hat in der Zwischenzeit (und ohne das Datum auf der Download-Webseite anzupassen) eine Version 1.1 des Sicherheitsupdate 2012-001 veröffentlicht. Es trägt die Versionsnummer 1.1 und hat als einzigen Unterschied die Behebung des neu eingeführten Rosetta-Fehlers.
Das aktualisierte Sicherheitsupdate für Snow Leopard gibt es wahlweise über die Softwareaktualisierung aus dem Apple-Menü oder direkt im Support-Bereich. Hierbei gibt es zwei Ausführungen, eine für den Server und eine für den Client. Die Client-Version ist knapp 193 MB groß, Server-Schneeleoparden müssen 212 MB herunterladen.
Source: MACNOTES.DE: iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple | 6 Feb 2012 | 9:45 am
Mac SuperBundle mit Parallels 7
Noch wenige Tage gibt es das Mac SuperBundle mit Parallels 7* und neun weiteren Apps zum Gesamtpreis von nur $49. Dabei sind: Parallels Desktop 7 for Mac (Virtualisierung), LittleSnapper (Screenshots), iStat Menus 3 (Systemmonitoring), Flux 3(HTML5-Webdesign), iStopmotion Home 2 (Animationssoftware), Fantashow (Slideshowtool), Video Converter 2 (Audio- und Videokonverter), SyncMate Expert 3 (Synchilfe), CuteClips 3 (Clipboarderweiterung) und Chronicle 4 (Rechnungsverwalter). Mehr zu den einzelnen Apps erfährt man auf der Seite vom Mac SuperBundle*. Die Programme haben normal einen Gesamtwert von $471, man spart also fast 90% beim Bundle.
MUPromo PixelStick 2.3
Heute gibt es bei MacUpdate das Tool PixelStick 2.3* mit rund 25% Rabatt für nur $5,25. PixelStick ist ein digitales Lineal (Abstände, Größe, Winkel) und Farbmessungstool für Desktopanwendungen. Download Trial (1,2 MB). PixelStick läuft ab Mac OS X 10.4 und ist Intel-only.
OmniPlan 2.1 sneaky peek
OmniGroup hat eine Sneak Peak von OmniPlan 2.1 veröffentlicht. Der Projektmanager erhält in Version 2.1 eine komplett neue Import/Export-Funktion für Microsoft Project und den lange gewünschten Multi-Project Support. OmniPlan 2.1 kann ab sofort getestet werden, hat aber noch einige bekannte Bugs – die Entwickler hoffen auf viel Feedback von Beattestern. Download auf der Projektseite.
Software-Updates
Fehlerbehebungen für den Site Specific Browser Fluid 1.3, das Fotoprogramm HDR Darkroom Pro 2.1.2*, für den Video-Player Miro 4.0.6, für das UNIX Printingsystem CUPS 1.5.2, für den Audiorecorder Audio Hijack Pro 2.10.1 und für das Open-Source Bildbearbeitungstool Gimp 2.6.12. Die Mail-Erweiterungen MailRecent Mail Plugin 1.3.4 und MailFollowup Mail Plugin 1.5.2 wurden an das Update auf Mac OS X 10.7.3 angepasst und erhielten kleine Fehlerbehebungen.
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Source: MACNOTES.DE: iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple | 6 Feb 2012 | 9:26 am
In der Volksrepublik China wird das iPhone 4S wieder über den dortigen Apple Online Store angeboten. Beim Verkaufsstart des neuesten Modells vor knapp zwei Wochen war es zu Ausschreitungen gekommen, der Verkauf in mehreren Apple Stores gar nicht erst begonnen worden. Seitdem war auch der Online Store ausverkauft.
Der große Ansturm war überwiegend durch die Schwarzhändler verursacht worden, die teilweise ganze Gruppen von Personen angeheuert hatten, um iPhones zu kaufen. Unter diesen war dann darüber Streit ausgebrochen, wer zuerst dran sein würde. Dies hatte zu Tumulten geführt, die die Store-Manager dazu bewegt haben, beispielsweise den Apple Store in Sanlitun, Beijing, gar nicht erst zu öffnen.
Nun ist es wieder möglich, die Geräte im Internet direkt bei Apple zu bestellen. Nach der Implementierung eines neuen, losbasierten Reservierungssystems, das zunächst seit Montag in Hong Kong getestet worden war, haben Interessenten nun in einem dreistündigen Zeitfenster jeden Tag die Möglichkeit, eine Reservierung für die Bestellung eines iPhone 4S zu gewinnen. Dafür müssen nun ihre vollständigen Daten angeben, inklusive ihrer Personalausweisnummer.
Wer das Glück hat, eine Reservierung zu erhalten, werde per Mail benachrichtigt und könne dann online bestellen. Der Versand erfolgt nach aktuellen Informationen “im Februar”, Apple-Mitarbeiter bestätigten allerdings, dass jeder, der bestellt und sofort bezahlt, sein Gerät vor dem zweiten März geliefert bekomme.
Während das neue System in erster Linie dazu gedacht ist, den Handel auf dem Graumarkt zu unterbinden und auch erste Erfolge zu beobachten sind, ist allerdings nicht klar, ob und wann es für die Chinesen wieder möglich sein wird, das iPhone 4S und auch das iPhone 4 im Apple Store persönlich zu kaufen. Vorerst zumindest sei dies nicht geplant.
Mit Vertrag ist das iPhone 4S weiterhin bei China Unicom erhältlich – zumindest so lange, bis der Konkurrent und drittgrößte Anbieter der Volksrepublik, China Telecom, Ende Februar bzw. Anfang März damit beginnt, das Apple-Smartphone an seine immerhin fast 37 Millionen 3G-Kunden zu verkaufen. An der Verkaufssituation in den Apple Stores wird dies nichts ändern.
Keine neuen Nachrichten gibt es derweil von Seiten des größten Betreibers in der Volksrepublik: Nach vermehrten Berichten über ein spezielles iPhone für das TD-SCDMA-Netz von China Mobile und Besuchen von hochrangigen Apple-Mitarbeitern in der Firmenzentrale dringen zurzeit keine Informationen mehr an die Öffentlichkeit. Allein der Verkaufsbeginn durch China Mobile allerdings könnte Apple im betreffenden Quartal erneut zu Rekordgewinnen verhelfen.
Source: MACNOTES.DE: iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple | 4 Feb 2012 | 12:38 pm
Das Update auf OS X Lion 10.7.3 ist erst 2 Tage alt und doch haben sich bei Anwendern erste teils kuriose Fehler gestapelt. Das betrifft etwa Darstellungsfehler und ungewohnte Abstürze. Die gute Nachricht: Die meisten derartigen Probleme lassen sich vergleichsweise einfach beheben.
Wer nach der Aktualisierung auf OS X Lion 10.7.3 schwerwiegende Probleme feststellt, dem kann tendenziell geholfen werden. Diese betreffen beispielsweise den Fall, dass Programme ungewöhnlich oft abstürzen. Auch ein häufiger Kandidat ist ein Darstellungsfehler, der sich aufgrund seines Auswuchses den Spitznamen “CUI?” erarbeitet hat (das ist, was bei betroffenen Installationen auf Buttons und sonstigen Controls angezeigt wird).
Wer das Update also noch gar nicht vollzogen hat oder wer auf solche Probleme stößt, das System aber zumindest noch einigermaßen geordnet hochfährt, kann sich mit dem Combo-Update behelfen. Im Gegensatz zum Delta-Update beinhaltet das Combo-Update alle Änderungen seit 10.7.0, wohingegen das “normale” Update-Paket aus der Softwareaktualisierung nur Änderungen von 10.7.2 auf 10.7.3 einschließt (falls 10.7.2 installiert war). Das Combo-Update kann auch über eine bestehende 10.7.3-Installation kopiert werden.
Problematischer sieht es aus, wenn sich der Mac in einer Endlosschleife beim Booten verfangen hat. In diesem Fall kann der Target-Modus helfen (wenn der Mac einen Thunderbolt- oder Firewire-Anschluss hat). Damit ist es möglich, den betroffenen Mac mit dem Combo-Update zu versorgen. Problematisch wird es nur, wenn auch das keine Option ist, hier hilft im Grunde genommen nur ein Backup, das älter ist als die Installation des Updates.
Wer das Update noch gar nicht installiert hat, sollte also bevorzugt mit dem Combo-Update arbeiten. Dieses ist bei Apple erhältlich und 1,2 GB groß. Betroffene Server müssen 1,34 GB herunterladen.
Source: MACNOTES.DE: iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple | 3 Feb 2012 | 2:11 pm
Im Dezember machte ein vermeintlicher Bug im iOS-5-Feature iMessage die Runde. Der Vorwurf lautete, dass iMessages mitunter nicht korrekt versendet und den falschen Empfängern zugestellt werden. Apple hat das Ganze nun kommentiert – es handelt sich nicht um einen Bug, sondern um menschliches Versagen seitens der Genius Bar.
Ein Leser des Technik-Magazin Gizmodo berichtet, dass er wegen eines Problems mit dem iPhone 4 einen Termin bei der Genius Bar in einem Apple Store vereinbart hat. Seither bekommt er Nachrichten, die gar nicht an ihn gerichtet waren. Während dies offensichtlich ein Bug ist, hat Apple den Tathergang untersucht und kommt zu dem Ergebnis, dass dem nicht so ist. Der Mitarbeiter im Apple Store habe sich nicht an das Protokoll gehalten und dies komme nicht oft vor.
Da besagtes iPhone ohne SIM-Karte betrieben wurde, hat der Genius seine eigene SIM in das Smartphone gesteckt und dem Kunden zu helfen versucht. Dies sei auch schon das Problem an der Sache gewesen, denn das iPhone hat die Telefonnummer des Genius nun als seine eigene angenommen und entsprechend dessen iMessages empfangen. Die Apple-Sprecherin Natalie Harrison sagte The Loop, dass dies eine sehr seltene Situation sei, die sich hier eingestellt habe.
Pikant wird die Lage dadurch, dass die Lösung darin besteht, iMessage nach dem Wechseln der SIM-Karte aus- und wieder einzuschalten. Dies allerdings helfe Anwendern nicht, deren iPhone gestohlen wurde. Trotz der Fernlöschung würden Meldungen weiterhin an jene Geräte gesendet werden, heißt es in einem Bericht von Mac Rumors.
Source: MACNOTES.DE: iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple | 3 Feb 2012 | 12:40 pm
Apple stoppt den Online-Verkauf von iPhone 3G, 3GS und 4 sowie des iPad WiFi+3G in Deutschland. Hintergrund ist ein Patentstreit mit Motorola, in dem das Landgericht Mannheim nun eine erste Entscheidung gefällt hat.
Bereits im April 2011 hatte Motorola eine Klage gegen Apple eingereicht, in dem Apple die Verletzung eines älteren Mobilfunkpatentes vorgeworden wird. Betroffen ist derzeit nur der Onlinehandel, nicht aber der Vor-Ort-Verkauf in den Apple Stores und bei allen autorisierten Händlern. Apple will gegen die Verfügung vorgehen, da Motorola es bisher ablehnte, das betreffende Patent zu annehmbaren Bedingungen zu lizenzieren.
Patent Nummer 1010336 B1 wurde bereits vor rund sieben Jahren zu einem Industriestandard erklärt, müsste demnach unter die FRAND (Fair, Resonable, Non-Discriminatory)-Bedingungen fallen. Im Patent aus dem Jahr 1998 geht es um eine Pager-Technologie, mit der über ein Funknetz verbundene Geräte verschiedener Art auf dem gleichen Datenstand gehalten werden.
Vom Verkaufsverbot ist das iPhone 4S nicht betroffen – da dieses nicht in der Klage berücksichtigt wurde.
[via SZ]
Source: MACNOTES.DE: iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple | 3 Feb 2012 | 12:30 pm
Steve Jobs-Portraits und Zitate am Apple Campus
Der Apple Campus in Cupertino ist mit Bilder von Steve Jobs und ausgewählten Zitaten vom Apple-Mitgründer geschmückt. 9to5Mac zeigt einige Ausschnitte, wie Jobs am Campus geehrt wird. Die Zitate und Bilder sollen den Apple-Mitarbeitern zur Motivation dienen und an das geistige Erbe von Jobs erinnern.
medAssist spendet für World Cancer Day
Zum morgigen “World Cancer Day 2012“, der jedes Jahr am 4. Februar stattfindet, spendet das Entwicklerteam von Marogo für jede verkaufte medAssist*-App $1. Die Aktion läuft ab sofort noch bis einschließlich Sonntag, 5. Februar 2012.
MUPromo Arq 2.4.3
Heute gibt es bei MacUpdate das Tool Arq 2.4.3* mit rund 30% Rabatt für nur $19,99. Arq ist ein Online-Backup-Programmm, das einen Amazon S3-Account voraussetzt. Download Trial (5,2 MB).
“TV Direkt” kommt als iPad-App
Der Gong Verlag bietet seine Fernseh-Zeitschrift “TV Direkt” jetzt auch für das iPad an. Wer die gedruckte Zeitschrift abonniert hat, kann die iPad-Variante kostenlos nutzen, ansonsten kostet die Ausgabe für das iPad ebenso wie die Print-Schwester 1€. Der Preis, so Gong-Geschäftsführer Michael Geringer, werde für den “Inhalt und nicht für das Trägermedium” fällig und ist daher gleich. [via kress.de]
Software-Updates
Fehlerbehebungen für das Screencastingtool Screenium 1.5.1, für das Foto-Web-Tool Poster 1.2.1, für das Textverarbeitungstool Bean 3.0.6 und für den Text-Editor Tex-Edit Plus X 4.9.11 (Betaversion). Der Mail-Notifier für mail.app Herald 2.1.1 wurde an Mac OS X 10.7.3 angepasst. Der Evernote Account Switcher 2.5 hat ein neues Autologin erhalten, außerdem gibt es einige Anpassungen an das Evernote-Update von gestern und eine Fehlerbehebungen.
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Source: MACNOTES.DE: iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple | 3 Feb 2012 | 9:11 am
Aus Japan stammen Gerüchte über mögliche Special Events, die Apple in den kommenden zwei Monaten abhalten will. Vor Kurzem hieß es dabei noch, im Februar würde das Event für das iPad 3 stattfinden, dieses ist dann wohl eher ein Kandidat für den März. Aber ein “ungewöhnliches” Event steht für den Februar dennoch an.
Bei Macotakara gibt es Gerüchte auf Medien-Events, die Apple in nächster Zeit abhalten möchte. Demnach werde das iPad-3-Event wohl eher nicht wie ursprünglich berichtet im Februar, sondern stattdessen im März stattfinden. Mac Rumors hält dies für glaubwürdiger, weil ein ansonsten so langer Zeitraum zwischen Vorstellung und Verkaufsstart (gesetzt, Apple bleibt dem Turnus treu) eher ungewöhnlich ist.
Im Februar allerdings will sich Apple ebenfalls profilieren. Die Rede ist von einem “ungewöhnlichen” Event. Was hierbei der Gegenstand der Veranstaltung sein soll, ist unbekannt, die Quelle gab aber nur zu verstehen, dass es sich nicht um ein Produkt handeln werde, das genauer beleuchtet wird.
Laut Mac Rumors hat Macotakara eine gemischte Bilanz, was vermeintliche Vorabinformationen und deren Realitätsgehalt angeht, tendenziell schneide die Seite aber noch vergleichsweise gut ab.
Source: MACNOTES.DE: iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple | 2 Feb 2012 | 1:58 pm
Die Webseite Boy Genius Report (BGR), die in der Vergangenheit mit ziemlich treffsicheren Zukunftsvisionen zum Thema Apple auf sich aufmerksam machte, hat Screenshots von einer Quelle bekommen, die von sich behauptet, mit einem iPad-3-Prototyp zu arbeiten. Gezeigt wird, angeblich, die Debug-Version einer Boot-Sequenz.
Bei Boy Genius Report hat sich eine Quelle gemeldet, die Screenshots aus dem Terminal mitgebracht hat. Angeblich handelt es sich dabei um die Debug-Ausgaben der Boot-Sequenz eines iPad 3. Angenommen, die Bilder sind kein Fake – es sei dazugesagt, dass es nicht wirklich schwer wäre, solche Bilder zu nachzustellen -, zeigen die Terminal-Fenster iBoot, was ein Entwicklungs- und Debugtool für iOS-Geräte ist.
Darauf zu erkennen ist beispielsweise, dass es sich um einen Quad-Core-Prozessor handelt, der darin verbaut ist; beim Booten werden vier CPUs gefunden. Die Modellnummer des Apple A6-Prozessors wird demnach S5L8945X sein. Der A4-Chip, der im iPad 1 zu finden ist, hat die Nummer S5L8930X, sein A5 getaufter Nachfolger heißt S5L8940X. Auch genannt wird der Device-Identifier “iPad3,1″, der auf die dritte Generation hinweist.
Was den Fotos allerdings fehlt, ist eine Einschätzung von BGR, wie zuverlässig die Quelle normalerweise ist. In der Vergangenheit hat BGR häufig richtig gelegen bei der Vorhersage von iOS-Updates (und deren Änderungen).
Source: MACNOTES.DE: iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple | 2 Feb 2012 | 11:33 am
Bekommt der iPod nano mittelfristig doch eine integrierte Kamera? Ein neuer, vermeintlicher Prototyp zeigt eine Kamera im Clip des nano, passend zu einer Apple-Patentanmeldung aus dem Mai 2010.
Im vergangenen Jahr, etwa 6 Monate vor dem Release des aktuellsten iPod nano, tauchten bei Apple.pro Fotos eines iPod nano mit Aussparung auf der Gehäuserückseite, die möglicherweise für eine Kamera genutzt werden könnte. Letztendlich erschien im Herbst nur ein kleines Update für den nano, mit aufgefrischter Software sowie einem geringeren Preis. Ganz vom Tisch verschwand die Idee des iPod nano mit Kamera allerdings nicht: Bereits im Mai meldete Apple ein Lautsprecherpatent an, das unter anderem eine Aussparung im Clip des Geräts vorsah – passend für eine Kamera.
Aktuelle Bilder von Apple.pro zeigen den iPod nano mit Kamera nun detailierter. Beibehalten wurde der Clip, der über ein zusätzliches Loch verfügt, durch den die Kamera am Gerät selbst durchgeführt wird. Der Vorteil: Die Technik könnte außerhalb des eigentlichen Gehäuses verstaut werden, das Gerät selbst bräuchte keine nennenswerten Veränderungen, weder in Größe noch in Höhe.
Laut M.I.C. Gadget handelt es sich bei dem Gerät um einen 2 Monate alten Prototypen mit 1,3-Megapixel-Kamera (was einer Auflösung von 1280×960 entsprechen würde, ausreichend für Full HD-Videos), bisher soll Apple aber Probleme mit der Technik gehabt haben: Aufgenommene Bilder sollen überbelichtet gewesen sein. Fertig soll hingegen die Software sein. Ein Release wäre noch in diesem Quartal denkbar – was gegen Apples bisherigen Updaterhythmus laufen würde.
Der Form halber erinnern wir an eine Information aus “Inside Apple”: Es ist nicht ganz auszuschließen, dass es sich bei dem iPod nano mit Kamera um ein Gerät handelt, das lediglich zur Loyalitätsprüfung bei neuen Apple-Mitarbeitern genutzt wird.
Source: MACNOTES.DE: iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple | 2 Feb 2012 | 11:25 am